#04/2020 – Monats-Minis-Special: Mini-Helden

Es gibt gerade nichts, dass die Welt so sehr beschäftigt, wie die Covid-19-Pandemie. Ich habe lange überlegt, ob ich mich überhaupt zu der Thematik äußern möchte. Ich bin keine Expertin, keine Wissenschaftlerin oder gar Virologin, die hier eine fachliche Einordnung bieten könnte. Sicher, unterschwellig schwingt die derzeitige Situation in all meinen Blogpost aus März und April 2020 mit. Freimachen von dem Druck, den diese Pandemie für jeden von uns bedeutet, konnte ich mich in den letzten Blogposts auch nicht. Ein unbeschwerter Ton fällt mir gerade schwer. Meine Texte der jüngsten Beiträge waren daher vielleicht deutlich kürzer als gewohnt. So viel ist dieser Tage schon bekannt, so viel aber auch gänzlich offen. Vieles wird in halbgaren Verschwörungstheorien kaputtgeschrieben. Jeder geht gerade mit dieser Situation auf seine ganz eigene Weise um. Jeder hat dazu Gedanken und ja, auch Ängste. Da geht es mir nicht anders.

Disclaimer: Wenn ich jetzt hier auf meinem Blog über meine Gedanken, Erlebnisse und Gefühle schreibe, dann sind das meine ganz persönlichen Eindrücke der derzeitigen Situation. Meine nachfolgenden, absolut subjektiven Schilderungen und Erlebnisse der letzten Wochen sind keineswegs repräsentativ. Sie müssen nicht jedem richtig vorkommen. Jeder kann bestimmte Aspekte aus seinen eigenen Erfahrungen heraus anders beurteilen. Das soll und darf auch gerne so sein. Aber vielleicht muss ich mir einfach mal ein paar Dinge von der Seele schreiben. Und sie auf meine Weise verarbeiten. Ich möchte auch niemandem meine Meinung aufdrängen. Möchtest du dies auch nicht, ist es dein gutes Recht, jetzt bis zum Anleitungsteil weiterzuscrollen.

Ich bin eine berufstätige Mutter. Eine der größten Herausforderungen der letzten Wochen war es für mich, „Homeschooling“ und „Homeoffice“ in Einklang zu bringen. Ich bin sehr froh, dass meine Kinder beide noch im Grundschulalter sind und ich daher bei den Herausforderungen der Schulaufgaben gut helfen und unterstützen kann. Das sehe in anderen Schulformen und Stufen sicherlich bedeutend anders aus. Nichtsdestotrotz möchte ich mich gegen die pädagogische Theorie verwehren, dass man als Elternteil nicht wirklich unterstützen müsste, die Kinder sich das auch alles schon selber organisieren könnten und sie schon wüssten, wie das geht und alles überhaupt eher Wiederholung sei: Das mag für das schulische Umfeld bestimmt alles stimmen. Zuhause sieht aber Vieles anders aus. Hier ist Protest und Weigerung viel niedrigschwelliger. Mama und Papa sind eben nicht die liebgewonnene Klassenlehrerin.

Homeoffice ist ein riesiges Privileg und ich bin dankbar, dass ich dieses Privileg trotz eines in gewisser Weise systemrelevanten Berufs habe. Es ist trotzdem ein Spagat. Schade finde ich, dass ich in jüngster Zeit immer wieder diese mitschwingende, etwas vorwurfsvolle Gleichsetzung des Begriffes „Zuhause“ mit dem Begriff „Freizeit“ zerstreuen musste. Ich würde gerne noch viel mehr leisten und meine Kollegen in den Präsenzteams unterstützen; wenn, ja, wenn in bestimmten Bereichen die Digitalisierung nicht erst in den Kinderschuhen stecken würde.

Wir alle müssen gerade extrem filtern. Vor allem bei Informationen, welche sich gefühlt im Sekundentakt verändern. Und jeder von uns hat den durchaus menschlichen Wunsch, am liebsten das zu glauben, was einem bei aller Angst und allem Frust Erleichterung und Erfüllung der Hoffnung, dass alles schon bald überstanden sei, verschafft. Leider öffnet diese so menschliche Neigung Falschinformationen und Verschwörungstheorien Tür und Tor. Und leider auch im persönlichsten Umfeld. In diesem Zusammenhang habe ich einiges über mich selbst gelernt:

1.) Ich bin ein spitzfindiger Mensch und wahrscheinlich schon berufsbedingt ein Regelreiter. Aber in Zeiten der Krise kotzt mich diese Seite an mir gerade selbst an. Ich wäre gerne gelassener: Mit meinen Fehlern und denen anderer. Mit Maskenträgern oder Maskennichtträgern. Mit Handschuhbenutzern oder eben Nichtbenutzern. Ich denke, für jeden ist in dieser Zeit Unterschiedliches wichtig. Und was in diesem Zusammenhang für jeden persönlich richtig oder falsch ist, nun, da steht mir ein Urteil nicht zu. Ich würde gerne mehr darüber hinwegsehen können, was mir persönlich nicht richtig erscheint.

2.) Ich möchte nicht ungefragt mit angeblichen Informationen oder esoterischen Meinungen über die Pandemie versorgt werden, um die ich nicht gebeten habe. Und die ich im Zweifel auch überhaupt nicht einordnen kann. Ich bin mit diesem wundervollen Fluch und Segen der digitalen Welt aufgewachsen und weiß mittlerweile ganz gut, welche Quellen valide sind. Niemand ist in puncto Information bei mir gerade in der Bringschuld. Manchmal möchte ich auch einfach mal nicht an Coronaviren denken.

3.) Ich muss nicht jeden Dialog zulassen. Ich habe mich in den vergangenen Feiertagen böse über eine rassistische Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit der Pandemie aus dem näheren Umfeld geärgert. Ja, man steht sich – vielleicht jetzt nicht mehr so – nah. Nein, derartige vielleicht nur dumm nachgeplapperte Äußerungen müssen mir deswegen nicht willkommen sein und ich habe jedes Recht, dann ein Gespräch im Zweifel nicht zu führen! Es gibt Menschen, die tun einem gut, und Menschen, die tun es eben nicht. Egal, wie nahe man sich in der Theorie sein müsste. Auch wenn’s schmerzt.

4.) Ich vermisse den unmittelbaren Kontakt zu Menschen mehr als gedacht. Ich bin ein eher introvertierter Mensch und ich finde Erholung am besten in Zeit mit mir selbst, allein mit meinen Gedanken, die ich am besten erstmal für mich ordne. Aber, hey Leute, ich habe so Bock auf Party! Mit mindestens 200 Leuten! Min! Des! Tens! Und Küsschen und Umarmungen und dem ganzen Umgang, der nie mehr so sein wird, wie er mal war.

Ich hoffe, ihr versteht mich nicht falsch. Es geht mir verdammt gut. Ich habe im Wesentlichen ein tolles Umfeld. Ich bin privilegiert. Ich bin gesund. Vor allem meine Kinder sind es! Ich muss mich nicht täglich dem Virus in erster Reihe stellen. Ich habe viel Grund zum Danken. Und das möchte ich heute, bei allem, was heute mal raus musste, auch tun:

Danke an alle Eltern, die mit „Homeschooling“, der veränderten Freizeitgestaltung, dem Haushalt, der Organisation eines vollständig neuen Alltags, dem Trocknen von Tränen, weil Freunde/Bekannte/Verwandte nicht besucht werden dürfen und Geburtstage einfach mal nicht wie gewohnt gefeiert werden können, dem Zuhören bei Sorgen, Nöten, Ängsten und einer kindgerechten Aufarbeitung der derzeitigen Situation befasst sind

Danke an unsere Kinder, die sich gerade nicht mit anderen Kindern, die sie so dringend brauchen und so sehr vermissen, treffen dürfen, die keine Geburtstage feiern können, die auf schulische Bildung verzichten und uns Eltern 24 Stunden am Tag aushalten müssen.

Danke an alle Krankenschwestern, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Ärztinnen und Ärzte, Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrfrauen und -männer, Postbotinnen und Postzusteller, Verkäuferinnen und Verkäufer, Bäckerinnen und Bäcker, die Müllabfuhr, den öffentlichen Dienst, Hilfen für Obdachlose und Ehrenamtliche, die unermüdlich bestrebt sind, häusliche Gewalt und Missbrauch sichtbar zu machen und die Schwächsten unserer Gesellschaft zu unterstützen.

Danke an alle Menschen da draußen – oder drinnen -, die mit kreativen Ideen anderen Helfen, auch mal auf andere Gedanken zu kommen.

Mini-Helden (6)

Alles kleines Dankeschön dafür, dass ihr jetzt einfach mal meine geballten Gedanken zur Corona-Krise aushalten musstet, habe ich für euch zudem ein neues Monats-Mini-Special am Start – die Mini-Helden. Für alle wunderbaren Menschen um uns herum, die uns gerade Mut machen und Trost spenden.

Los geht’s!

Material:
– merzerisierte Baumwolle 50 g / 125 m
[Unbeauftragte Werbung da Markennennung folgt:]
Ich habe für alle nachfolgenden Mini-Helden-Designs Farben der Catania Originals von Schachenmayr verwendet. Die Hauptfarbe ist der Hautton, für den du dich entschieden hast. Die Zweitfarbe ist die Haarfarbe deines ganz persönlichen Mini-Helden.

– Garnreste oder Sticktwist zum Aufsticken der Gesichtsdetails
– ggf. Fineliner zum Aufmalen von Gesichtsdetails
– Häkelnadel der Stärke 2,50 mm
– Füllmaterial
– Nähnadel mit stumpfer Spitze
– ggf. Stecknadeln
– ggf. Maschenmarkierer
– Garnschere

Du kannst natürlich gerne auch ein anderes Garn mit einer Nadel der entsprechenden Stärke verwenden. Je nachdem, welche Garn- und Nadelstärke du verwendest, wird dein Mini größer oder kleiner.

Abkürzungen:
MR – magischer Ring
LfM – Luftmasche
WLfM – Wendeluftmasche
fM – feste Masche
Stb – Stäbchen
Km – Kettmasche
Noppe – Noppe aus 4 Stb
Zun – Zunahme(n)
Abn – Abnahme(n)
wdh. – wiederholen
Rd. – Runde
Rh. – Reihe
°   ° – angegebene Maschenzahl in dieselbe Masche der Vorrunde häkeln

Und los geht’s!
Es wird in Spiralrunden gearbeitet, wenn nicht eine andere Technik angegeben ist.

Basis-Anleitung/Körper:
Beginne mit Garn deiner Hauptfarbe.
Rd. 1: 6 fM in einen MR arbeiten (6)
Rd. 2: 6 Zun häkeln (12)
Rd. 3: (Zun, 1 fM) 6 x wdh. (18)
Rd. 4: (Zun, 2 fM) 6 x wdh. (24)
Rd. 5: (Zun, 3 fM) 6 x wdh. (30)
Rd. 6 – 8 (3 Runden): 30 fM (30)
Farbwechsel zu deiner Zweitfarbe.
Rd. 9: 30 fM (30)

Variante a) – Frisur mit Noppenreihe:
Rd. 10: (1 fM, 1 Noppe) 15 x wdh. (30)

Variante b) – Basis für alle weiteren Frisuren ohne Noppenreihe:
Rd. 10: 30 fM nur in das HINTERE Maschenglied häkeln (30)

Klappe die Form nach Rd. 10 zusammen und fülle sie leicht mit Füllmaterial, damit der Körper besser seine Form behält. Häkele die sich gegenüberliegenden Maschen mit 15 fM zusammen. Schneide das Garn ab und vernähe die Fadenenden im Inneren des Körpers.

Mini-Helden (8)

Frisurenvariante 1 – Lockenkopf mit Noppen:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante a). Schon ist die erste Frisurenvariante geschafft.

Mini-Helden (3)

Frisurenvariante 2 – einfache Kurzhaarfrisur:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante b). Schon ist die zweite Frisurenvariante geschafft.

Mini-Helden (9)

Frisurenvariante 3 – seitliche Zöpfe:
Häkele gemäß der angegebenen Basisanleitung die Variante b). Häkele die Zöpfe (2 x) wie folgt:
Verwende Garn in deiner Zweitfarbe.
Rd. 1: 6 fM in einen MR arbeiten (6)
Rd. 2: 6 Zun häkeln (12)
Rd. 3: (Abn, 4 fM) 2 x wdh. (10)
Rd. 4: 10 fM (10)
Rd. 5: (Abn, 3 fM) 2 x wdh. (8)
Rd. 6: 8 fM (8)
Rd. 7: 4 Abn häkeln (4), mit Km beenden
Schneide den Faden ab und lasse ein langes Fadenende zum Annähen hängen. Nähe die Zöpfe links und rechts oben am oberen Rand der Basisform fest. Vernähe die Fäden und verberge die Fadenenden im Inneren des Körpers. Du kannst die Zöpfe noch mit kleinen Schleifen verzieren, wenn du magst.

Mini-Helden (1)

Frisurenvariante 4 – Bob mit Pony:
Häkele gemäß der angegebenen Basisanleitung die Variante b).
Halte deinen Mini so, dass die flache Seite in deine Richtung zeigt, und masche Garn deiner Zweitfarbe rechts im äußersten freien Maschenglied von Runde 10 an. Arbeite 14 fM in einer Reihe entlang der freien Maschenglieder, WLfM, 14 fM in einer zweiten Reihe arbeiten. Schneide das Garn ab und vernähe den Faden. Dies ist der Pony deines Minis.
Wende deinen Mini und halte ihn erneut mit der flachen Seite zu dir. Masche erneut Garn rechts im ersten freien Maschenglied neben dem Pony an und arbeite über sechs Reihen: 16 fM, WLfM Für einen „Long Bob“ oder eine Langhaarfrisur kannst du natürlich noch ein paar Reihen zusätzlich häkeln. Nach Reihe 6 bzw. deiner letzten Reihe wird keine WLfM gehäkelt. Scheide das Garn ab und vernähe den Faden.

Mini-Helden (2)

Frisurenvariante 5 – Dutt:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante b).
Zunächst wird ein Mittelscheitel gehäkelt:
Halte deinen Mini so, dass die flache Seite in deine Richtung zeigt und masche Garn deiner Zweitfarbe rechts im äußersten freien Maschenglied von Runde 10 an. Arbeite eine Reihe entlang der freien Maschenglieder von Runde 10 wie folgt: 1 Km, 1 fM, 2 Stb, 2 fM, 2 Km,2 fM, 2 Stb, 1 fM, 1 Km. Schneide den Faden ab und verberge das Garnende im Inneren des Minis.
Häkele in der Zweitfarbe deinen Dutt wie folgt:
Rd. 1: 5 fM in einen MR arbeiten (5)
Rd. 2: 5 Zun häkeln (10)
Rd. 3 – 4 (2 Runden): 10 fM (10), mit Km beenden
Schneide das Garn ab und lasse ein Fadenende zum Annähen hängen. Nähe den Dutt mittig über deinem zuvor gehäkelten Scheitel fest. Vernähe den Faden und verberge das Fadenende im Inneren des Minis.

Mini-Helden (7)

Frisurenvariante 6 – Space Buns / Doppeldutt:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante b).
Häkele einen Mitteilscheitel wie bei Frisurenvariante 5 angegeben.
Häkele zwei Dutts auf folgende Weise in deiner Zweitfarbe:
Rd. 1: 6 fM in einen MR häkeln (6)
Rd. 2: (Zun, 2 fM) 2 x wdh (8)
Rd. 3 – 4 (2 Runden): 8 fM (8), mit Km beenden
Schneide das Garn ab und lasse Fadenenden zum Annähen hängen. Nähe deine Dutts links und rechts am oberen Rand deines Minis fest. Vernähe die Fäden und verberge die Fadenenden im Inneren des Minis.

Mini-Helden (4)

Frisurenvariante 7 – kurze krause Haare:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante b).
Halte deinen Mini so, dass die flache Seite in deine Richtung zeigt, und masche Garn deiner Zweitfarbe rechts im äußersten freien Maschenglied von Runde 10 an. Häkele entlang der freien Maschenglieder sodann wie folgt: (3 LfM, Km in das nächste freie Maschenglied); häkele eine weitere LfM-Kette auf diese Weise und häkele die darauf folgende Km in die darüber liegende Masche der letzten Reihe. Dies ist die Reihe, welche beim Zusammenhäkeln der sich gegenüberliegenden Maschen der letzten Runde der Basisform entstanden ist. Häkele auch entlang dieser gesamten Reihe wie folgt: (3 LfM, Km in die nächste Masche). Beende mit einer Km. Schneide den Faden ab, vernähe ihn und verberge das Fadenende im Inneren des Minis.

Mini-Helden (10)

Frisurenvariante 8 – lange Lockenzöpfe:
Häkele gemäß der oben angegebenen Basisanleitung die Variante b).
Verfahre zunächst so, wie bei der Frisurenvariante 7 beschrieben.
Häkele 4 Locken wie folgt:
Schlage 11 LfM an. Häkele ab der zweiten Masche von der Nadel aus jeweils in jede LfM der Kette 3 fM. So ringeln sich die Locken von ganz allein.
Schneide den Faden ab und lasse ein Fadenende zum Annähen hängen.
Nähe je 2 Locken pro Seite an deinen Mini.
Vernähe die Fäden und verberge alle Fadenenden im Inneren der Basisform.

Sticke mit einem Garnrest oder Sticktwist noch Gesichtsdetails wie Augen, Münder, Nasen, Bärte, Wimpern, Augenbrauen oder Bindi auf. Mit einem Fineliner lassen sich gut Sommersprossen auftupfen.

Mini-Helden (5)

Ich freue mich über Bilder deiner Mini-Helden. Wem möchtest du mit ihnen „Danke!“ sagen?

Kopf hoch, du bist nicht allein!
Deine Christina

2 Gedanken zu “#04/2020 – Monats-Minis-Special: Mini-Helden

  1. Hallo mein Engel 😚 das ist ein sehr emotionaler Beitrag und sehr mutig das du ihn veröffentlicht hast. In vielen Dingen, die Du geschrieben hast , erkenne ich dich wieder und in anderen Dingen hast du auch mir aus der Seele gesprochen 😙. In Gedanken sind Papa und ich immer bei euch ❤. Bleib wie du bist und bleibt alle Gesund. In Liebe Mama 😙

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  2. Hallo mein Engel 😚 das ist ein sehr emotionaler Beitrag und sehr mutig das du ihn veröffentlicht hast. In vielen Dingen, die Du geschrieben hast , erkenne ich dich wieder und in anderen Dingen hast du auch mir aus der Seele gesprochen 😙. In Gedanken sind Papa und ich immer bei euch ❤. Bleib wie du bist und bleibt alle Gesund. In Liebe Mama 😙

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